Erfassung von Sedimentation und Erosion für eine Hydroelektrische Infrastruktur in grosser Höhe

Liegt eine Staumauer nahe bei einem glazialen Rückzugsgebiet, verursacht dies eine starke Sedimentation im Stausee. Betriebliche Probleme auf Grund dieser Ablagerungen erfordern häufige Reinigungsarbeiten.

Aufeinanderfolgende Bathymetrien zeigten die Ablagerung einer bedeutenden Menge Sediment nach einem sehr heissen Frühling. Die kontinuierliche Verschiebung der Sedimente in Richtung des Seegrundes konnte beobachtet werden.

Eine Optimierung von Ablassarbeiten wurde durch die Wiederholung der bathymetrischen Messungen und die Berechnung des sich bewegenden Sedimentvolumens ermöglicht.

Successive imaging allows the quantification of sedimentary dynamics

Die Wiederholung während mehreren Jahren ermöglicht die Quantifizierung und Positionierung der Sedimentationsvorgänge im See.

Working at high altitude is rough on the instruments
Ort Schweiz
Instrument EM 3002
Vermessung DGPS & Inertialstation
Max.Tiefe 50m
Menge 0.6km2
Personen 3 Personen
Dauer 2 Tag