Magnetic exploration is a lightweight geophysical method
Accurate positioning of metallic waste is achieved via magnetic anomaly mapping

Magnetik

Anwendungen

  • Altlasten
  • Leitungen und Kabel
  • Archäologie
  • Mineralisationen

Prozessierung und Ergebnisse

  • Profil / Karte
  • Detaillierte Analysen
  • Geologische Modellierung
  • Visualisation 2D / 3D

Die Methode der magnetischen Prospektion im Boden stützt sich auf die Messung des Erdmagnetfeldes und dessen Variationen, welche durch natürliche oder künstliche Objekte verursacht werden. Die Variationen hängen von der magnetischen Suszeptibilität der Gesteine / Objekte ab.

Die magnetische Suszeptibilität ist eine Materialeigenschaft, welche die Magnetisierbarkeit in einem externen Magnetfeld beschreibt. Sie ist ausschlaggebend für die Stärke des Magnetfeldanomalie, welche von einem Objekt erzeugt wird.

Magtetometer reagieren auf alle Elemente, welche eine magnetische Suszeptibilität aufweisen. Die Unterscheidung zwischen Objekten und deren Grösse erfolgt auf Grund der Form und Amplitude der gemessenen magnetischen Anomalien.

Die am meisten benutzte Methode ist die Messung der totalen Magnetfeldstärke an einem Punkt. Vom Messwert wird der Referenzmesswert einer Basisstation abgezogen. Diese Differenz widerspiegelt die Deformation der Feldlinien am Messpunkt, welche auf Grund von Verwerfungen, Mineralisationen, Gängen oder magnetisierbaren Körpern entstehen.

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